Jedes Unternehmen hat Abläufe, die jeden Tag Zeit fressen. Etiketten, die abgetippt werden. Lagerplätze, die man suchen muss. Rechnungen, die jemand von Hand verschickt. Alle wissen, dass das besser ginge. Aber eine Software für den eigenen Spezialfall war bisher zu teuer. Also hat man sich an die Standardsoftware angepasst statt umgekehrt.

Das hat sich geändert. Heute kostet es einen Bruchteil, Software zu bauen. Damit lohnt sich maßgeschneiderte Software plötzlich auch für einen Betrieb mit zehn oder fünfzig Leuten.

Für diese Betriebe arbeiten wir.

Was wir bisher gebaut haben

Wie es warWas wir gebaut habenWas gespart wird
Etiketten, die abgetippt werdenLabelPrinterVersandhandelrund 1,5 Stundenpro Packer und Tag

Der Hersteller des Rechnungssystems wollte die Funktion nicht bauen. Also haben wir sie gebaut. Für jede Bestellung werden die Etiketten aller Produkte automatisch auf dem eigenen Labeldrucker gedruckt, statt sie abzutippen.

Reisen, die von Hand angelegt werdenBuchungssystemWorldculture Travels, mittelständischer Reiseveranstalterrund 3,5 Stundenpro neuer Reise, rund 30 Minuten pro Buchung

Ein eigenes Buchungssystem, das sich komplett über ChatGPT oder Claude steuern lässt. Reisen anlegen, Texte ändern, Preise anpassen: Das Team sagt es der KI, und es steht auf der Website. Rechnungen, Zahlungserinnerungen und Kundendaten laufen automatisch. Der Entwickler wird für Inhalte fast nie mehr gebraucht.

Lagerplätze, die man suchen mussLagersystemTide, Werkstatt für Medizinprodukterund 2 Stundenpro Mitarbeiter und Tag

Über 4.000 Kleinteile im Lager, und kein Lagerprogramm konnte, was nötig war. Wir haben eines gebaut, das genau das kann. Jeder Lieferschein wird abfotografiert, das System kennt den Lagerplatz und zeigt die Laufroute. Neue Mitarbeiter müssen das Lager nicht mehr lernen. Und weil das System weiß, wo alles liegt, muss nicht mehr jedes Regal sortenrein sein.

Bei euch: Das finden wir in zwei Wochen heraus.

Wie wir arbeiten

  1. Zwei Wochen mitlaufen.

    Wir kommen in den Bereich, in dem ihr am meisten Zeit vermutet, und arbeiten dort mit wie ein Praktikant. Nicht mit Fragebogen, sondern daneben. Die meisten Probleme sieht man erst, wenn man sie selbst erlebt.

  2. Ein konkreter Vorschlag.

    Im Anschluss bekommt ihr eine kurze Liste von Vorschlägen: wo geht Zeit verloren und kann man sinnvoll bauen, um eure Mitarbeiter zu unterstützen.

  3. Dann bauen wir es.

    Hier unterscheiden wir uns von einer Beratung. Der Vorschlag ist nicht das Ergebnis, sondern der Anfang. Wir setzen um, was wir vorschlagen.

Was wir bauen

Kleine Werkzeuge, die genau eine Sache gut machen. Ohne Funktionen, die niemand braucht. So einfach, dass neue Mitarbeiter sie ohne Einweisung bedienen können.

Wir suchen Referenzprojekte

Wir suchen gerade drei Betriebe, mit denen wir das gemeinsam machen. Für sie gilt:

  • Die zwei Wochen und der Vorschlag sind kostenlos.
  • Die Software bauen wir zum Selbstkostenpreis.
  • Im Gegenzug messen wir vorher und nachher, und ihr erlaubt uns, darüber zu berichten.

Kontakt

Joel Vasen+49 172 6679147joel@andrum.dev